Seminarangebote

M&A-Accounting

Das organische Wachstum von Unternehmen ist häufig begrenzt. Deshalb stehen Akquisitionen nicht selten auf der Tagesordnung. Die Abbildung dieser Transaktionen im Konzernabschluss gehört zu den komplexesten Themen der Rechnungslegung nach IFRS. Dieser auch Kaufpreisallokation genannte Prozess steht daher seit Jahren auf der Hitliste der Prüfungsschwerpunkte und Fehlerfeststellungen der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR). Auch in HGB-Konzernabschlüssen haben die Regelungen der IFRS zur sachgerechten Abbildung von Kaufpreisallokationen inzwischen als Best-Practice-Gedanken Eingang gefunden. Die innerhalb der Kaufpreisallokation identifizierten Vermögenswerte müssen meist schon am folgenden Abschlussstichtag im Rahmen eines Impairment-Tests überprüft werden.

Sie lernen in kurzer Zeit den Umgang mit allen praxisrelevanten Regelungen von Kaufpreisallokation und Impairment-Test. Anhand aktueller Best-Practice-Beispiele und Fehlerfeststellungen der DPR erfahren Sie, wie Sie bei Kaufpreisallokation und Impairment-Test vorgehen sollten und Fehler vermeiden. Auf individuelle Fragen wird aufgrund der Gruppengröße von maximal 15 Teilnehmern jederzeit eingegangen.

Das Seminar umfasst sämtliche für die Praxis relevanten Themen der Kaufpreisallokation nach IFRS 3 und des Impairment-Tests nach IAS 36.

Themenkomplex Kaufpreisallokation (mit Fallstudie zur Vertiefung)

  1. Vorgaben des Berufsstands der Wirtschaftsprüfer (IDW RS HFA 16 und IDW S 5)
  2. Ermittlung der Anschaffungskosten bzw. der sog. Gegenleistung
  3. Full Goodwill versus Purchased Goodwill-Methode
  4. Durchführung der Kaufpreisallokation
    • Identifizierung wesentlicher Vermögenswerte und Schulden
    • Immaterielle Vermögenswerte, z. B. Kundenbeziehungen und Auftragsbestände, Marken, Technologien, Forschungs- und Entwicklungsprojekte
    • Eventualschulden und Restrukturierungen
    • Bewertung von Vermögenswerten und Schulden
    • Bewertungsverfahren und Bewertungsmethoden
    • Marktpreisorientierte, kapitalwertorientierte und kostenorientierte ­Bewertungsverfahren
    • Methode der Lizenzpreisanalogie, Residualwertmethode und ­Mehrgewinnmethode
  5. Darstellung der Kaufpreisallokation in der Berichterstattung der Unternehmen

Themenkomplex Impairment-Test (mit Fallstudie zur Vertiefung)

  1. Vorgaben des Berufsstands der Wirtschaftsprüfer (IDW RS HFA 16)
  2. Systematik des Impairment-Tests
  3. Prüfung der Werthaltigkeit von Vermögenswerten und des Goodwills
  4. Abgrenzung zahlungsmittelgenerierender Einheiten
  5. Ermittlung des Buchwerts zahlungsmittelgenerierender Einheiten
  6. Ermittlung des erzielbaren Betrags
    • Beizulegender Zeitwert abzüglich Veräußerungskosten
    • Nutzungswert
  7. Darstellung des Impairment-Tests in der Berichterstattung der Unternehmen

Das Seminar "M&A-Accounting" richtet sich vor allem an Entscheidungsträger, Manager und Fachreferenten im Rechnungswesen und Controlling sowie Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater.

Thomas Amann, WP, StB, CPA
ist Vorsitzender des Verwaltungsrates der iaf Institute for Accounting & Finance SE sowie geschäftsführender Gesellschafter der Amann Advisory GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Er betreut sowohl Start-up-Unternehmen als auch börsennotierte und mittelständische Konzerne in allen Fragen des Finanz- und Rechnungswesens. Darüber hinaus fungiert er als Sparrings- und Konsultationspartner für CFOs sowie Beraterkollegen und begleitet Unternehmen im Zusammenhang mit Enforcement-Verfahren. Zudem ist er Lehrbeauftragter im Studiengang Certificate of Advanced Studies in Accounting & Finance des Executive MBA Programmes Controlling & Consulting der Berner Fachhochschule.

Dr. Andreas Cebul, CPA
ist geschäftsführender Gesellschafter der DEOS Advisory GmbH. Die DEOS Advisory GmbH erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Bilanzierung, Konzernabschluss, Reporting, Bewertung sowie Schulungen. Dr. Cebul betreut schwerpunktmäßig Mandate aus dem Mittelstand sowie börsennotierte Unternehmen in Fragen der HGB- und IFRS-Konzernrechnungslegung. Der Fokus seiner Tätigkeiten liegt in der Unterstützung des Mandanten bei der praktischen Umsetzung der jeweils einschlägigen gesetzlichen Anforderungen. Des weiteren bilden Bewertungsproblematiken im Rahmen von Erstkonsolidierungen (Purchase Price Allocations) sowie Impairmenttests einen weiteren Schwerpunkt seiner Unterstützungsleistungen.

Dipl.-Kfm. Andreas Lösler
ist geschäftsführender Gesellschafter der DEOS Advisory GmbH. Die DEOS Advisory GmbH erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Bilanzierung, Konzernabschluss, Reporting, Bewertung sowie Schulungen. Andreas Lösler betreut hier schwerpunktmäßig Mandate aus dem Mittelstand bei der Vorbereitung auf die Anforderungen des Kapitalmarktes aber auch bereits börsennotierte Unternehmen in Fragen der HGB- und IFRS-Konzernrechnungslegung. Sein Fokus liegt hierbei insbesondere auf der Harmonisierung des weltweiten Rech­nungswesens einer Konzern-Organisation mit dem Ziel der Konzernabschlusserstellung nach HGB oder IFRS. Darüber hinaus bildet die Beratung bei der systemtechnischen Umsetzung eines einheitlichen Reportingsystems einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeiten. Andreas Lösler führt außerdem im Rahmen eines Lehrauftrags Studenten der Hochschule Harz an die internationale Rechnungslegung heran.

 

IFRS / HGB - Seminar Merger & Acquisition

Konsolidierung

Das Thema Konsolidierung wird oftmals als "Königsdisziplin" in der Rechnungslegung bezeichnet. In der Tat ist Konsolidierung mehr als das bloße Addieren der Zahlen von Einzelabschlüssen. Vielmehr müssen umfangreiche Überlegungen angestellt werden, um Transaktionen zwischen verschiedenen Unternehmen eines Konzerns zu eliminieren. Nur der Umsatz, der mit Dritten außerhalb des Konzerns erwirtschaftet wurde, ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht auch verdient. In den Einzelabschlüssen der Konzerngesellschaften wird gezeigt, was die jeweilige rechtliche Einheit erzielt. Im Konzernabschluss muss hingegen die ökonomische Wahrheit abgebildet werden.

Profunde Kenntnisse der Konsolidierung sind daher für Bilanzierer, aber auch für Controller von besonderer Bedeutung.

Sie lernen in kurzer Zeit den Umgang mit den zentralen Techniken der Konsolidierung und üben sie mithilfe von Fallstudien aus der Praxis. Darüber hinaus werden Best-Practice-Beispiele aus aktuellen Geschäftsberichten aufgezeigt.

Auf individuelle Fragen kann aufgrund der kleinen Gruppengröße von maximal 15 Teilnehmern und der umfangreichen praktischen Erfahrung der Referenten jederzeit eingegangen werden.

Das Seminar umfasst sämtliche für die Praxis relevanten Themen der Konsolidierung. Da sich die eigentliche Technik der Konsolidierung nach HGB und IFRS nicht grundlegend unterscheidet, werden beide Regelungsbereiche dargestellt. Die Schwerpunkte liegen in den folgenden Bereichen:

  1. Grundlagen und Bestandteile des Konzernabschlusses
  2. Abgrenzung des Konsolidierungskreises und Konsolidierungsmethoden
  3. Kapitalkonsolidierung
  4. Schuldenkonsolidierung
  5. Zwischenergebniseliminierung
  6. Aufwands- und Ertragskonsolidierung
  7. Quotenkonsolidierung
  8. Equity-Methode
  9. Latente Steuern im Konzern

Das Seminar "Konsolidierung" richtet sich vor allem an Entscheidungsträger, Manager und Fachreferenten im Rechnungswesen und Controlling sowie Steuer- und Unternehmensberater.

Thomas Amann, WP, StB, CPA
ist Vorsitzender des Verwaltungsrates der iaf Institute for Accounting & Finance SE sowie geschäftsführender Gesellschafter der Amann Advisory GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Er betreut sowohl Start-up-Unternehmen als auch börsennotierte und mittelständische Konzerne in allen Fragen des Finanz- und Rechnungswesens. Darüber hinaus fungiert er als Sparrings- und Konsultationspartner für CFOs sowie Beraterkollegen und begleitet Unternehmen im Zusammenhang mit Enforcement-Verfahren. Zudem ist er Lehrbeauftragter im Studiengang Certificate of Advanced Studies in Accounting & Finance des Executive MBA Programmes Controlling & Consulting der Berner Fachhochschule.

Dr. Andreas Cebul, CPA
ist geschäftsführender Gesellschafter der DEOS Advisory GmbH. Die DEOS Advisory GmbH erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Bilanzierung, Konzernabschluss, Reporting, Bewertung sowie Schulungen. Dr. Cebul betreut schwerpunktmäßig Mandate aus dem Mittelstand sowie börsennotierte Unternehmen in Fragen der HGB- und IFRS-Konzernrechnungslegung. Der Fokus seiner Tätigkeiten liegt in der Unterstützung des Mandanten bei der praktischen Umsetzung der jeweils einschlägigen gesetzlichen Anforderungen. Des weiteren bilden Bewertungsproblematiken im Rahmen von Erstkonsolidierungen (Purchase Price Allocations) sowie Impairmenttests einen weiteren Schwerpunkt seiner Unterstützungsleistungen.

Dipl.-Kfm. Andreas Lösler
ist geschäftsführender Gesellschafter der DEOS Advisory GmbH. Die DEOS Advisory GmbH erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Bilanzierung, Konzernabschluss, Reporting, Bewertung sowie Schulungen. Andreas Lösler betreut hier schwerpunktmäßig Mandate aus dem Mittelstand bei der Vorbereitung auf die Anforderungen des Kapitalmarktes aber auch bereits börsennotierte Unternehmen in Fragen der HGB- und IFRS-Konzernrechnungslegung. Sein Fokus liegt hierbei insbesondere auf der Harmonisierung des weltweiten Rech­nungswesens einer Konzern-Organisation mit dem Ziel der Konzernabschlusserstellung nach HGB oder IFRS. Darüber hinaus bildet die Beratung bei der systemtechnischen Umsetzung eines einheitlichen Reportingsystems einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeiten. Andreas Lösler führt außerdem im Rahmen eines Lehrauftrags Studenten der Hochschule Harz an die internationale Rechnungslegung heran.

 

IFRS HGB Seminar Konsolidierung
Sehr nette, extrem kompetente Referenten. Gute Betreuung um das Seminar herum.
Annegret Schreiber, Clariant Produkte (Deutschland) GmbH

Highlights der HGB-Bilanzierung

"Even if you're on the right track, you'll get run over if you just sit there."

Dieses Zitat von Will Rogers spiegelt eine der zentralen Überlegungen für die Konzeption unseres Seminars Highlights der HGB-Bilanzierung und bietet Controllern die Möglichkeit, auf das Seminar Bilanzierung für Controller aufzubauen und noch bilanzsicherer zu werden. Nach dem Seminar sind Sie nicht nur auf dem "right track", sondern können auch sicher sein, dass Sie bei Fragen der Bilanzierung von niemandem mehr überholt werden.

Highlights der HGB-Bilanzierung bereitet Sie optimal vor auf das Zusammenwachsen von Controlling und Accounting in der Unternehmenspraxis und die Professionalisierung der finanziellen Unternehmensführung bei nach HGB bilanzierenden Unternehmen und Konzernen.

Sie erhalten vertiefte Kenntnisse über ausgewählte Bilanzierungs- und Bewertungsthemen, die sich bei der Erstellung eines HGB-Abschlusses ergeben. Anhand zahlreicher praktischer Fälle und der Analyse von konkreten Jahresabschlüssen erfahren Sie mehr über wesentliche Spezialthemen der Bilanzierung.

Das Fortgeschrittenenseminar umfasst wesentliche Spezialthemen der Bilanzierung, welche für die Controller-Praxis von zentraler Bedeutung sind. Der Schwerpunkt liegt dabei im Bereich der HGB-Rechnungslegung, wesentliche Abweichungen in IFRS und Bilanzsteuerrecht werden besprochen. Der Seminarinhalt umfasst die folgenden Schwerpunkte:

  1. Besonderheiten der Umsatzrealisierung
  2. Bilanzierung von Unternehmenserwerben
  3. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände (insbesondere Entwicklungskosten)
  4. Möglichkeiten der Teilgewinnrealisierung
  5. Bewertung von Beteiligungen
  6. Latente Steuern
  7. Bewertungseinheiten / Hedging
  8. Spezialfälle der Rückstellungsbilanzierung
  9. Anhang
  10. Lagebericht
  11. Grundlagen der Konzernrechnungslegung / Konsolidierungsschritte

Das Seminar "Highlights der HGB-Bilanzierung" richtet sich an Entscheidungsträger und Fachkräfte aus dem Controlling. 

Carsten Ernst, WP, StB
ist geschäftsführender Gesellschafter der WirtschaftsTreuhand GmbH. Die WirtschaftsTreuhand-Gruppe erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung und Rechtsberatung. Carsten Ernst betreut schwerpunktmäßig Mandate aus dem gehobenen Mittelstand sowie börsennotierte Unternehmen in Fragen der HGB- und IFRS- Konzernrechnungslegung. Er ist Mitglied im Arbeitskreis „Konzernrechungslegung“ beim Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) e.V. sowie im Verein zur Mitwirkung bei der Entwicklung des Bilanzrechts für Familiengesellschaften.

Peter Richter, WP, StB
ist Gesellschafter der WirtschaftsTreuhand GmbH. Die WirtschaftsTreuhand-Gruppe erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung und Rechts­beratung. Peter Richter besitzt umfangreiche Erfahrung bei der Beratung von inhabergeführten Familiengesellschaften sowie börsennotierten Gesellschaften. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der HGB- und IFRS-Rechnungslegung sowie im Bilanzsteuerrecht.

 

update buchfuehrungs know how

Buchführung für Controller

Die Technik der Buchführung galt zunächst als sogenannte Venezianische Methode noch als eine Art Geheimlehre. Erst Luca Pacioli machte diese mit einem im Jahr 1494 veröffentlichten Buch der Allgemeinheit zugänglich und revolutionierte damit die Unternehmensführung. Heute wachsen Controlling und Rechnungslegung immer mehr zusammen. Im Rahmen der täglichen Arbeit befassen sich auch Controller zunehmend mit Themen im Bereich der HGB- oder IFRS-Rechnungslegung. Hierfür ist ein Grundverständnis für die der jeweiligen Bilanzierung zu Grunde liegenden Buchführungstechniken unerlässlich.

"The Art of Accounting – die hohe Kunst der Rechnungslegung" lautet das Leitmotiv des CA institute for accounting & finance. In der Tat lassen wir uns von dieser Kunst permanent inspirieren. Unser Seminar Buchführung für Controller wird auch Sie inspirieren und für die ehemalige Geheimlehre der doppelten Buchführung begeistern – lassen Sie sich überraschen!

Nach dem Seminar werden die Teilnehmer wieder "State of the Art" sein und die wesentlichen Buchführungstechniken, die der HGB- und IFRS-Bilanzierung zu Grunde liegen, nach den aktuellen Regeln der Kunst beherrschen. Anhand zahlreicher praktischer Fälle wird die Systematik der Buchführung kurzweilig und unterhaltsam aufgefrischt.

Neben einem kurzen theoretischen Update liegt der Schwerpunkt des Seminars in der gemeinsamen Erarbeitung der Buchungstechniken anhand praxisnaher Geschäftsvorfälle. Der Seminarinhalt umfasst die folgenden Schwerpunkte:

  1. Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
  2. Grundlegende Technik der doppelten Buchführung
  3. Verständnis der unterschiedlichen Kontenarten
    • Bilanz- und GuV-Konten
    • Aktiv- und Passivkonten
    • Aufwands- und Ertragskonten
  4. Buchhalterische Erfassung praxisnaher Geschäftsvorfälle
    • Anlagevermögen: Zugänge, Arten von Abschreibungen, Abgänge
    • Umlaufvermögen: Inventur, Erst- und Folgebewertung
    • Rückstellungen versus Verbindlichkeiten: Bildung, Verbrauch und Auflösung
    • Eigenkapital: Kapitalerhöhung, Ergebnisverwendung, Ergebnisvortrag
    • Rechnungsabgrenzungen: korrekte Periodenzuordnung von Aufwendungen und Erträgen
    • Erfassung von Umsatzerlösen und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Das Seminar richtet sich in erster Linie an Controller, welche gezielt und systematisch ihr Buchführungs-Know-how updaten wollen. Generell bietet sich dieses Seminar aber auch für Mitarbeiter und Entscheidungsträger aller Unternehmensbereiche an, welche ein Grundverständnis für die der Bilanzierung zu Grunde liegenden Buchungslogiken benötigen.

Carsten Ernst, WP, StB
ist geschäftsführender Gesellschafter der WirtschaftsTreuhand GmbH. Die WirtschaftsTreuhand-Gruppe erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung und Rechtsberatung. Carsten Ernst betreut schwerpunktmäßig Mandate aus dem gehobenen Mittelstand sowie börsennotierte Unternehmen in Fragen der HGB- und IFRS- Konzernrechnungslegung. Er ist Mitglied im Arbeitskreis „Konzernrechungslegung“ beim Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) e.V. sowie im Verein zur Mitwirkung bei der Entwicklung des Bilanzrechts für Familiengesellschaften.

Philipp Krais, WP, StB
ist Prokurist der WirtschaftsTreuhand GmbH. Die WirtschaftsTreuhand-Gruppe erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung und Rechtsberatung. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Prüfung von (Konzern-)Abschlüssen mittelständischer sowie kapitalmarktorientierter Unternehmen nach HGB und IFRS. Er ist darüber hinaus Lehrbeauftragter im Studiengang Steuer- und Revisionswesen an der Hochschule Pforzheim.

Peter Richter, WP, StB
ist Gesellschafter der WirtschaftsTreuhand GmbH. Die WirtschaftsTreuhand-Gruppe erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung und Rechts­beratung. Peter Richter besitzt umfangreiche Erfahrung bei der Beratung von inhabergeführten Familiengesellschaften sowie börsennotierten Gesellschaften. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der HGB- und IFRS-Rechnungslegung sowie im Bilanzsteuerrecht.

 

update buchfuehrungs know how

HGB - IFRS im Vergleich

HGB, IFRS, EBIT(DA), Free Cashflow, ROCE, EACC, CVA, … Diese Liste dieser Begrifflichkeiten und Abkürzungen lässt sich beliebig fortsetzen. Welcher dieser Begriffe nun aber unmittelbar etwas mit der Rechnungslegung nach dem deutschen Handelsgesetzbuch (HGB) und / oder den Regelungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) zu tun hat, ist in der Praxis oftmals nicht bekannt. Hieraus können – vielfach von den Unternehmensverantwortlichen unbewusst nicht erkannt – erhebliche Risiken für das Unternehmen resultieren, wenn z. B. die Prüfung der Einhaltung von Financial Covenants in Kreditverträgen oder Vergütungsvereinbarungen mit dem Management auf diesen Kennzahlen basieren.

  • Das Seminar HGB – IFRS im Vergleich vermittelt in kompakter Form eine Gegenüberstellung der Rechnungslegungsnormen des HGB mit den IFRS.
  • Mittels zahlreicher, aktueller Best-Practice-Beispiele aus Geschäftsberichten werden die wesentlichen Problemfelder illustriert.
  • Zudem wird anhand häufiger Feststellungen der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) gezeigt, welche Sachverhalte in der Rechnungslegung besonders fehleranfällig sind.
  • Kleinere Fallstudien runden das Seminar ab. Auf individuelle Fragestellungen der Teilnehmer wird auf Basis der langjährigen praktischen Erfahrung der Trainer in der Prüfung und Beratung in mittelständischen Unternehmen und in börsennotierten Konzernen jederzeit eingegangen.
  • Rechtliche Grundlagen und institutionelle Rahmenbedingungen
  • Wesentliche Unterschiede und Gemeinsamkeiten der HGB und IFRS
  • Anwendung der korrekten Termini nach HGB und IFRS
  • Bestandteile des Abschlusses nach HGB und IFRS
  • Auswirkungen auf die Darstellung der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung sowie zentrale Kennzahlen bei einer Umstellung von HGB auf IFRS
  • Überblick über zentrale Auswirkungen auf einzelne Bilanzpositionen
    • Immaterielle Vermögensgegenstände / Vermögenswerte (einschließlich Goodwill)
    • Sachanlagen und Investment Properties
    • Bilanzierung von Leasingverhältnissen
    • Planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen / Wertminderungen
    • Bilanzierung von Vorräten und Fertigungsaufträgen
    • Bewertung von Finanzanlagen / Finanziellen Vermögenswerten
    • Bewertung von Forderungen / Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
    • Rückstellungen (Pensionsverpflichtungen und sonstige Rückstellungen)
    • Behandlung von Effekten aus der Währungsumrechnung
    • Eigenkapital
    • Unzulässiger Ansatz von Eventualforderungen sowie Angaben
  • Darstellungsformen der Gewinn- und Verlustrechnung
  • Erfordernis bzw. Sinnhaftigkeit der Erstellung einer Kapitalflussrechnung
  • Umfang der Erläuterungspflichten im Anhang nach HGB und IFRS

Das Seminar richtet sich an alle Entscheidungsträger und Mitarbeiter aus den Bereichen Finanzen, Rechnungswesen und Controlling, die sich kompakt einen fundierten Überblick über alle zentralen und praxisrelevanten Gemeinsamkeiten und Unterschiede des HGB und IFRS verschaffen wollen. Das Seminar ist zudem geeignet für alle "Non-Financials", die erstmals "angstfrei" mit dem Thema Rechnungslegung in Berührung kommen wollen. 

Thomas Amann, WP, StB, CPA
ist Vorsitzender des Verwaltungsrates der iaf Institute for Accounting & Finance SE sowie geschäftsführender Gesellschafter der Amann Advisory GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Er betreut sowohl Start-up-Unternehmen als auch börsennotierte und mittelständische Konzerne in allen Fragen des Finanz- und Rechnungswesens. Darüber hinaus fungiert er als Sparrings- und Konsultationspartner für CFOs sowie Beraterkollegen und begleitet Unternehmen im Zusammenhang mit Enforcement-Verfahren. Zudem ist er Lehrbeauftragter im Studiengang Certificate of Advanced Studies in Accounting & Finance des Executive MBA Programmes Controlling & Consulting der Berner Fachhochschule.

Carsten Ernst, WP, StB
ist geschäftsführender Gesellschafter der WirtschaftsTreuhand GmbH. Die WirtschaftsTreuhand-Gruppe erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung und Rechtsberatung. Carsten Ernst betreut schwerpunktmäßig Mandate aus dem gehobenen Mittelstand sowie börsennotierte Unternehmen in Fragen der HGB- und IFRS- Konzernrechnungslegung. Er ist Mitglied im Arbeitskreis „Konzernrechungslegung“ beim Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) e.V. sowie im Verein zur Mitwirkung bei der Entwicklung des Bilanzrechts für Familiengesellschaften.

Peter Richter, WP, StB
ist Gesellschafter der WirtschaftsTreuhand GmbH. Die WirtschaftsTreuhand-Gruppe erbringt hauptsächlich für mittelständische Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung und Rechts­beratung. Peter Richter besitzt umfangreiche Erfahrung bei der Beratung von inhabergeführten Familiengesellschaften sowie börsennotierten Gesellschaften. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der HGB- und IFRS-Rechnungslegung sowie im Bilanzsteuerrecht.

highlights der hgb bilanzierung unten

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